
Kruder & Dorfmeister wurden in den 90er Jahren zum Synonym für den Wiener Sound. Ihre eleganten Downtempo-Beats stehen für eine innovative Stadt, die auf ihre Gemütlichkeit nicht vergisst. Längst hat sich die nächste Generation etabliert – und den Wiener Sound auf ihre Weise weiterentwickelt. Die Sofa Surfers, Saint Privat oder die Waxolutionists prägen das musikalische Bild Wiens der Gegenwart. Und man trifft sie in Wien fast täglich – denn irgendwo läuft immer eine Party, wird eine Galerie eröffnet oder ein Label gegründet. Und das Beste: Alles läuft ab vor einer Kulisse, wie man sie nur aus dem Kino kennt, vor imperialer Pracht aus Jahrhunderten.
Früher war alles klar. Wien war die Stadt der klassischen Musik, der Oper, der Prunkbauten an der Ringstraße – mit dem Stephansdom in seiner Mitte. In der Staatsoper sind bereits R.E.M. aufgetreten, Nick Cave hat das Konzerthaus bespielt und die Toten Hosen haben im Burgtheater eine „Unplugged“-Session für den Musiksender MTV eingespielt.
Und selbst im Rathaus geht manchmal so richtig die Post ab: Beim Life Ball, Europas größter Aids-Charity-Veranstaltung mit schrillen Gästen – von Sharon Stone bis Naomi Campbell.
Die meisten Wien-Besucher sind fasziniert vom Schloss Schönbrunn und den Fiakern. Ob aber schon jemand mit einem Fiaker ins Flex gefahren ist? Könnte gut sein, denn das Flex liegt am Donaukanal, nur ein paar hundert Meter vom Stephansdom entfernt. Für die Leser der deutschen Musikzeitschrift „Spex“ zählt das Flex seit Jahren zu den besten Clubs Europas. Wahrscheinlich wegen der fetten Bässe, der vielen Live-Acts und DJs wie Electric Indigo und den Sofa Surfers – und nicht so sehr wegen der imperialen Umgebung.
In jedem Club merkt man den Boom. Wenn vom „Wiener Sound“ die Rede ist, heißt das mittlerweile viel mehr als Kruder & Dorfmeister. Zwar stehen die DJ- und Producer-Superstars immer noch ganz oben, haben sogar einen Madonna-Track remixed, aber: Ihre Downtempo-Beats sind nur eine Seite der Wiener Elektronik, die Kaffeehaus-kompatible. Im Flex, dem WUK, der Passage und den kleineren Clubs – wie Camera Club, fluc oder Transporter – trifft man auf Acts wie Sofa Surfers, Megablast, Louie Austen oder DJ DSL. Der gilt – nicht nur in Wien – als bester Hip-Hop-DJ Europas.
Wer Gefallen gefunden hat und ein paar Tracks auf CD oder Vinyl mit nach Hause nehmen möchte: Die Plattenläden Black Market, Substance, Bounce und Goalgetter sind gut sortierte Adressen. Überall gibt es frische Ware von bekannten und manchmal auch obskuren Plattenlabels. Ein paar der interessantesten heißen: Klein Records, G-Stone, Couch Records, Monkey Music oder Trust Records.
Und irgendein Act dieser Labels spielt eigentlich immer irgendwo in der Stadt – sehr oft am Gürtel.
Der Gürtel war früher nicht sehr interessant, sagt man in Wien: sechsspurige Straße und Rotlichtviertel. Die Straße ist noch da, das Rotlichtviertel etwas zurückgedrängt. Zurückgedrängt von den Brutstätten der neuen Musikszenen.
Am Anfang war das Chelsea. Sein Wirt, ein ehemaliger Fußballprofi, zeigte, wozu die Bögen der am Gürtel verlaufenden Stadtbahn (heute die U-Bahn U6) gut sind: für Live-Gigs und heftiges Abfeiern, bei Britpop, Punk und was sonst noch aus der Gitarrenecke kommt. Im rhiz, ein paar Meter weiter, fühlen sich die Elektroniker wie Bernhard Fleischmann oder Gustav heimisch, während im Loop und im Mezzanin groovige Downtempo-Beats regieren. Und im B72 herrscht eine wilde Mischung. Manchmal Britpop, dann wieder Hip Hop, auch Ragga oder Alternative – gespielt von DJs und Live-Acts.
Wer dem Gürtel in nördlicher Richtung folgt, bleibt vielleicht in der Nähe der Volksoper im All In hängen, einer großen Cocktailbar mit einem musikalischen Line-up aus heimischen und internationalen Artists. Etwas ruhiger geht es im Babu zu. Hier wird das Bar-Ambiente von internationaler Küche und coolem Design ergänzt.
Ein Tipp für Architekturfreaks: Die Stadtbahn mit ihren unzähligen Bögen und vielen Stationen hat der Jugendstil-Architekt Otto Wagner entworfen.
Der Tag beginnt früh am Naschmarkt – deshalb treffen die Verkäufer, wenn sie in einem der umliegenden Cafés wie dem legendären Café Drechsler lange vor Tagesanbruch einen schnellen Kaffee trinken, auf die letzten Nachtschwärmer, die hier noch einen allerletzten Drink konsumieren. Auf dem Naschmarkt selbst kaufen vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang alte Frauen genauso wie junge Punks ein: Obst, Gemüse oder diverse Köstlichkeiten aus allen Ländern. In den mehr als 170 Marktständen finden auch immer mehr Szenelokale ihr Quartier.
Besonders angenehm ist es, im Sommer draußen zu sitzen, zu essen und zu trinken und dem geschäftigen Treiben am Markt zuzuschauen. Beliebte Szenetreffs sind vor allem das Do-An und das Naschmarkt Deli – am Samstag sorgen DJs bereits am Nachmittag für elektronische Unterhaltung.
Samstags platzt der Naschmarkt förmlich aus allen Nähten, auch wegen des wöchentlichen Flohmarkts. Selbst wenn man nichts kaufen will, flasht das bunte Treiben ordentlich.
An den Naschmarkt grenzt das Freihausviertel und hier steht eine Galerie neben der anderen: Georg Kargl, Christine König, Gabriele Senn und die Engholm Engelhorn Galerie sind vier davon. Für den Abend empfehlen sich Lokale wie Point Of Sale, Café Amacord, Musikkiosk oder Schikaneder – Programmkino und Bar in einem.
Im ersten Bezirk liegen die noblen Einkaufsstraßen Wiens, hier haben die großen internationalen Ketten ihre Niederlassungen. Aber nicht nur: Der ehemalige Helmut Lang-Shop heißt jetzt Partner MH und ist weiterhin eine der interessantesten Adressen für exklusive Mode. Nur wenige Meter entfernt bietet der zweistöckige Shop 2006FEB01 exklusives internationales Modedesign.
Die Mariahilfer Straße ist Österreichs größte Einkaufsstraße mit einem unglaublich vielfältigen Angebot: H&M, New Yorker, Zara und Mango sowieso, aber auch kleinere Läden mit coolen Marken findet man hier, Gil, Bernhart, Turek, RAG und Frontline sind ein paar Beispiele.
Die Seitenstraßen der Mariahilfer Straße sind das ideale Revier für alle, die auf der Suche nach schrägen Klamotten sind. Be a good girl, Gloom, Zapateria, WESC und G-Star von unentdeckten Designern, T-Shirts und Streetwear. Edles und Ausgefallenes, internationales und heimisches Design führt der Concept Store Park, die passenden Schuhe dazu gibt es bei Shu! gegenüber. Ein guter Tipp zum Pausieren sind das Europa, das Espresso oder Lena & Laurenz für den hippen Snack zwischendurch.
Der LomoShop im MuseumsQuartier ist das Herz der Lomographischen Bewegung (Das sind die mit den unscharfen Fotos). In Wien begann nämlich der Kult um die Lomo-Compact, eine trashige russische Kamera. Und noch immer koordiniert die Lomographische Gesellschaft von Wien aus ihre internationalen Aktivitäten.
Die Staatsoper, das Kunsthistorische Museum, das Burgtheater und die Albertina gehören unbestritten zu den großen, weltweit bekannten Kulturtempeln. Das MAK überzeugt mit großen Ausstellungen zeitgenössischer Superstars aus allen Bereichen der angewandten Kunst – und verfügt über exquisite Kunstschätze aus vielen Epochen und Kontinenten.
Dazwischen sprießen überall in der Stadt bunte Gewächse unterschiedlichster (Sub-)Kulturen. Vor allem im ersten Bezirk und im Freihausviertel (4. Bezirk) gibt es fast täglich Vernissagen. Die Galerien Meyer Kainer, Martin Janda, Krobath Wimmer oder Mezzanin in der Eschenbachgasse sind Plattformen für junge, avantgardistische Kunst auf dem Sprung nach oben.
An der Nahtstelle zwischen Mode und Kunst ist Unit F angesiedelt:Das festival for fashion & photography zeigt, was sich im Grenzbereich von Fashion und Fotografie in Wien alles tut.
Für Cineasten ist der Oktober ein guter Monat: Das Filmfestival Viennale dominiert die Stadt – mit coolen Filmen in klassischen Innenstadtkinos.
Ein Kulturbezirk der Extraklasse ist das MuseumsQuartier. Hinter den barocken Fassaden der ehemaligen kaiserlichen Hofstallungen findet man Österreichs größte Sammlung moderner Kunst – im Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (MUMOK). Das Leopold Museum quillt fast über vor Klimt- und Schiele-Bildern, die Kunsthalle zeigt Zeitgenössisches von allen Kontinenten – multimedial und immer spannend. Ein paar Namen gefällig? Bitteschön: Jürgen Teller, Andy Warhol und Raymond Pettibon.
Das quartier21 ist ein Schnittpunkt zwischen multimedialer Kunst, Kunstvermittlung und -produktion, in dem auch Shopping-Möglichkeiten nicht fehlen. Denn der Hunger nach Kunst ist beileibe nicht das einzige Argument für das MuseumsQuartier, in folgenden Lokalen lässt es sich auch wunderbar essen und trinken: Halle, Café Leopold, Una, „Kantine“ im quartier21, MUMOKKA, Glacis Beisl, MQ Daily und Dschungel Café.
Verlässt man das MuseumsQuartier durch den „Hintereingang“, gelangt man auf den Spittelberg, ein Viertel mit wunderschön renovierten Biedermeierhäusern, unzähligen Lokalen (Lux, Amerlingbeisl etc.), kleinen Galerien und Kunsthandwerk-Läden.
Der Sommer in Wien kann ganz schön heiß werden, die Nächte schlägt man sich deshalb am besten im Freien um die Ohren, Möglichkeiten gibt es genug: Strandbar Herrmann und Badeschiff Wien, Summer Stage und Adria Wien machen aus dem Ufer des Donaukanals eine riesige sommerliche Gastro- und Funmeile.
Die Tribüne Krieau im Prater öffnet jedes Jahr im Mai ihren riesigen Gastgarten, und das Open-Air-Kino beginnt sein Programm im Juli.
Open-Air-Kinos gibt es nicht nur in der Krieau: Das Musikfilm-Festival auf dem Rathausplatz bringt bei freiem Eintritt klassische Musikfilme einem breiten Publikum näher. Das Kino unter Sternen im Augarten spielt Filmklassiker der letzten Jahrzehnte, das Filmarchiv Austria zeigt auf der lauschigen Kaiserwiese im Prater Raritäten der österreichischen Filmgeschichte, und die Arena setzt bei ihrem Sommerkino auf „Alternative Mainstream“ und Underground.
Apropos Arena: Dort sind die Sommerattraktionen nicht auf das Kino beschränkt. Auf der Open-Air-Bühne haben schon alle gespielt: von Massive Attack bis Tricky, von NOFX über Moby bis David Bowie. Selbstverständlich auch Calexico, die Bright Eyes, Tocotronic, Die Ärzte und Die Toten Hosen.
Weniger mit Punk denn mit einem unvergleichlichen Gastgarten unter alten Bäumen – direkt gegenüber der Hofburg – lockt der Volksgarten Pavillon. Mit Sounds von Disco bis Elektronik.
Ein Fixpunkt des Sommers ist die Regenbogenparade. Die Queer-Community zieht um die Ringstraße – natürlich andersherum.
Der Wein gehört zu Wien. Hier wird er nicht nur gerne getrunken, hier wächst er auch. Das merkt man an der gepflegten Trinkkultur und den Weinbergen, die am Rande der Stadt zu Spaziergängen einladen. Danach besucht man einen der zahlreichen „Heurigen“ – Gaststätten, die den selbst angebauten Wein ausschenken. Vom Heurigen Sirbu etwa schweift der Blick der Gäste über das Donautal. Wien liegt schließlich an der Donau.
Wer die Nähe des Wassers liebt, sollte unbedingt die Donauinsel besuchen, hier entspannt sich halb Wien und Ende Juni steigt jedes Jahr die größte Party Europas – das Donauinselfest.
Ganz in der Nähe an der Alten Donau, einem malerischen Altarm des Donaustroms, liegen einige Strandbäder, das bekannteste heißt „Gänsehäufel“. Direkt am Wasser ein Wiener Schnitzel futtern kann man im terrassenförmig angelegten Gastgarten des Strandgasthauses Birner.
Der Prater ist eine ehemalige Aulandschaft und damit eine riesige Grünfläche direkt in der Stadt: ein wunderbarer Ort für romantische Spaziergänge und faule Tage. Er beherbergt auch den legendären „Wurstelprater“, einen alten Vergnügungspark, originell und einzigartig – nicht zuletzt wegen des Riesenrades. Aber das kennt ohnehin jeder ...
Wie komme ich hin, wo gibt es mehr?
Weitere Informationen zur Wiener Szene sowie allgemeine Infos und Hotelbuchungsmöglichkeiten findet man im Internet unter www.wien.info
Das tagesaktuelle Wienprogramm liefert www.hauptstadt.at
Informationen vor Ort bieten die Tourist-Info Wien am Albertinaplatz (1. Bezirk, Ecke Maysedergasse) und die Jugendinfo wienXtra in der Babenbergerstraße 1 (1. Bezirk).
All In, 9., U-Bahnbogen 90-91, www.allinbar.com
Arena Wien, 3., Baumgasse 80, www.arena.co.at
B72, 8., Hernalser Gürtel, Bogen 72, www.b72.at
Babu, 9., Stadtbahnbögen 181-184, www.babulifestyle.at
Camera Club, 7., Neubaugasse 2, www.camera-club.at
Chelsea, 8., Lerchenfelder Gürtel, U-Bahnbögen 29-31, www.chelsea.co.at
Flex, 1., Donaukanal, Abgang Augartenbrücke, www.flex.at
fluc, 2., Praterstern 5, www.fluc.at
Loop, 8., Lerchenfelder Gürtel, U-Bahnbögen 26 & 27, www.loop.co.at
Mezzanin, 16., Lerchenfelder Gürtel 43, www.mezzanin.cc
Passage, 1., Burgring, Ecke Babenbergerstraße, www.sunshine.at
rhiz, 8., Gürtelbogen 37 & 38, www.rhiz.org
Schikaneder, 4., Margaretenstraße 24, www.schikaneder.at
Transporter, 5., Margaretenstraße 54/Kettenbrückengasse 1, www.transporterbar.com
Volksgarten Pavillon, 1., Volksgarten/Burgring 1, www.volksgarten.at
WUK, 9., Währinger Straße 59, www.wuk.at
2006FEB01, 1., Plankengasse 3, www.2006feb01.com
be a good girl, 7., Westbahnstraße 5a, www.beagoodgirl.com
Bernhart, 6., Mariahilfer Straße 71a, Tel. +43-1-587 57 09
Black Market, 1., Gonzagagasse 9, www.soulseduction.com
Bounce, 4., Faulmanngasse/Operngasse 26, www.bouncerecords.biz
Frontline 6., Mariahilfer Straße 77, www.frontline.at
G-Star Store Wien, 7., Neubaugasse 12–14, www.g-star.com
Gil, 6., Mariahilfer Straße 49, www.gil-area.com
Gloom, 7., Neubaugasse 75, www.gloom.at
Goalgetter (im DK Mix Shop), 8., Florianigasse 31/5, www.goalgetter.at
H&M, 6., Mariahilfer Straße 41-43 und 53; 7., Mariahilfer Straße 78-80, www.hm.com
LomoShop, 7., MuseumsQuartier, Museumplatz 1, www.lomo.com
Mango, 7., Mariahilfer Straße 86, www.mango.at
New Yorker, 7., Mariahilfer Straße 22-24 und 70, www.newyorker.de
Park, 7., Mondscheingasse 20, www.park.co.at
Partner MH, 1., Seilergasse 6, www.2006feb01.com
RAG, 7., Mariahilfer Straße 20, www.rag.co.at
Shu!, 7., Neubaugasse 34, www.shu.at
Substance Recordstore, 7., Westbahnstraße 16, www.substance-store.com
Turek, 7., Mariahilfer Straße 68, www.turek.at
WESC Vienna, 7., Westbahnstraße 12, www.wesc.at
Zapateria, 7., Kirchengasse 26, www.zapateria.at
Zara, 7., Mariahilfer Straße 42-48, www.zara.at
Adria Wien, 2., beim Glaspavillon am Donaukanal, Höhe Salztorbrücke, www.adriawien.at
Amerlingbeisl, 7., Stiftgasse 8, www.amerlingbeisl.at
Badeschiff Wien, 1., Donaukanallände zwischen Schwedenbrücke und Urania, www.badeschiff.at
Café Amacord, 4., Rechte Wienzeile 15, Tel. +43-1-587 47 09
Café Drechsler, 6., Linke Wienzeile 22, Girardigasse 1, www.cafedrechsler.at
Café Europa, 7., Zollergasse 8, www.hinterzimmer.at
Café Leopold, 7., MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, www.cafe-leopold.at
Café Restaurant Halle, 7., MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, www.diehalle.at
Café Restaurant Una, 7., MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, Tel. +43-1-523 65 66
Do-An, 4., Naschmarkt Stand 412, Tel. +43-1-585 82 53
Dschungel Café, 7., MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, Tel. +43-1-522 07 20-50
Espresso, 7., Burggasse 57, www.wirr.at/espresso
Glacis Beisl, 7., MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, Zugang: Breite Gasse 4, www.glacisbeisl.at
Kantine, 7., MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, Tel. +43-1-523 82 39
Kiosk, 4., Schleifmühlgasse 7/Ecke Margaretenstraße, www.musikkiosk.at
Lena & Laurenz, 7., Zollergasse 4, www.lenaundlaurenz.at
Lux, 7., Schrankgasse 4/Spittelberggasse 3, www.lux-restaurant.at
MQ Daily, 7., MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, www.mqdaily.at
MUMOKKA, 7., MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, www.mumokka.at
Naschmarkt Deli, 4., Naschmarkt Stand 421-436, Tel. +43-1-585 08 23
Point of Sale, 4., Schleifmühlgasse 12, www.thepointofsale.at
Sirbu, 19., Kahlenberger Straße 210, Tel. +43-1-320 59 28
Strandbar Herrmann, 1., Herrmannpark bei der Urania, www.strandbar-herrmann.at
Strandgasthaus Birner, 21., An der oberen Alten Donau 47, www.noessi.at/birner
Summer Stage, 9., U4 Roßauer Lände, www.summerstage.co.at
Albertina, 1., Albertinaplatz 1, www.albertina.at
Burgtheater, 1., Dr.-Karl-Lueger-Ring 2, www.burgtheater.at
Filmarchiv Austria Open-Air-Kino, 2., Kaiserwiese im Prater, www.filmarchiv.at
Kino unter Sternen im Augarten, 2. bzw. 20., Augarten, Eingang Gaußplatz, www.kinountersternen.at
Konzerthaus, 3., Lothringerstraße 20, www.konzerthaus.at
Kunsthalle Wien, 7., MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, www.kunsthallewien.at
Kunsthistorisches Museum, 1., Maria-Theresien-Platz, www.khm.at
MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, 1., Stubenring 5, www.mak.at
Leopold Museum, 7., MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, www.leopoldmuseum.org
MUMOK Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, 7., MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, www.mumok.at
MuseumsQuartier & quartier21, 7., Museumsplatz 1, www.mqw.at, quartier21.mqw.at
Rathaus, 1., Rathausplatz 1, Tel. +43-1-4000-0, www.wien.at
Schloss Schönbrunn, 13., Schönbrunner Schlossstraße, www.schoenbrunn.at
Staatsoper, 1., Opernring 2, www.wiener-staatsoper.at
Stephansdom, 1., Stephansplatz 3, www.stephansdom.at
Volksoper, 9., Währinger Straße 78, www.volksoper.at
Engholm Engelhorn Galerie, 4., Schleifmühlgasse 3, www.engholmengelhorn.com
Gabriele Senn Galerie, 4., Schleifmühlgasse 1A, www.galeriesenn.at
Galerie Christine König, 4., Schleifmühlgasse 1A, www.kunstnet.at/koenig
Galerie Krobath Wimmer, 1., Eschenbachgasse 9, www.krobathwimmer.at
Galerie Martin Janda Raum aktueller Kunst, 1., Eschenbachgasse 11, www.martinjanda.at
Galerie Meyer Kainer, 1., Eschenbachgasse 9, www.meyerkainer.com
Georg Kargl Fine Arts, 4., Schleifmühlgasse 5, www.georgkargl.com
Galerie Mezzanin, 1., Getreidemarkt 14/Ecke Eschenbachgasse, www.mezzaningallery.com
Unit F büro für mode, 6., Gumpendorfer Straße 10-12, www.unit-f.at
Central: 1., Herrengasse 14
De l'Europe: 1., Graben 31
Diglas: 1., Wollzeile 10
Diglas II: 1., Fleischmarkt 16
Einstein: 1., Rathausplatz 4
Landtmann: 1., Dr.-Karl-Lueger-Ring 4
Ministerium: 1., Georg-Coch-Platz 4
Museum: 1., Friedrichstraße 6
Prückel: 1., Stubenring 24
Schottenring: 1., Schottenring 19
Tirolerhof: 1., Führichgasse 8
Excelsior: 1., Opernring 1
MAK-Café: 1., Stubenring 5
Dreier: 3., Juchgasse 23
Zartl: 3., Rasumofskygasse 7
Goldengel: 3., Erdbergstraße 27
Espresso Rennweg: 3., Ungargasse 66
Wortner: 4., Wiedner Hauptstraße 55
Onda: 4., Mühlgasse 20
Cuadro: 5., Margaretenstraße 77
Sperl: 6., Gumpendorfer Straße 11
Servus: 6., Mariahilfer Straße 57-59
Halle (MuseumsQuartier): 7., Museumsplatz 1
Westend: 7., Mariahilfer Straße 128
Hummel: 8., Josefstädter Straße 66
Strozzi: 8., Strozzigasse 24
Stadlmann: 9., Währinger Straße 26
Weimar: 9., Währinger Straße 68